zur Begründung heran, dass man mehr Polizeiautos braucht? Wenn die
mit Zahlen um sich werfen und das Internet als Verbrechenspfuhl
verteufeln, dann sollen die doch mal sagen um was für Sachen es sich
handelt! Vor ein paar Jahren waren es die Faker die ws. einen
Grossteil der Kriminellen ausgemacht hat, gut da ist auch Schaden
entstanden allerdings sind hier zum Großteil die Internetprovider
nachlässig gewesen und einer von Ihnen hat nachher drannoch mal gut
verdient. Ermittler hat man da aber ws. nicht besonders viele
gebraucht, nur viele Kräfte für den ganzen Papierkram und die
“Verhöre”… Naja das mit dem Faken von Internetaccount hat sich
mittlerweile ja auch erledigt, jedenfalls soweit ich das weiß, denn
seit Telekom ne Flat hat ist das leidige Thema Internetkosten ja für
die meisten Kiddies vom Tisch… Was hätten wir noch, außer dem
Dauerbrenner KiPo und Nazis? Nunja da wäre noch Computersabotage und
Spionage, in den meisten Fällen aber ws. harmlos, denn problematisch
ist das ja erst wenn richtiger Schaden entsteht und da habe ich noch
nicht allzuviele Stories gehört, kein Wunder auch wenn das alles nur
Script-Kiddies sind die das machen um sich den Kick zu geben. Dann
wären noch die Trickbetrügereien von Dailer bis Nigeria-Connection…
Naja da ist ja jetzt die Regulierungsbehörde auf dem Vormarsch mit
den Dailern… Glücklich können sich alle schätzen die in den
Anfangszeiten meist legal mit Dailer schön viel Geld verdient habe
und das nicht gleich verprasst haben, das wird jetzt wohl immer
problematischer für die dort was zu verdienen wenn schon Mainpean
erstmal Ihre Dailer außer Betrieb nehmen muss…
Zu guter letzt fällt mir noch eBay ein! Da gibt es ja immer wieder
armleuchter die wohl noch nie was von Serverlogs, IP-Adressen und der
nicht vorhandenen Anonymität gegenüber der Strafverfolgungsbehörden
gehört haben. Die Bundesregierung/polizei sollte dort mal
Aufklärungsarbeit betreiben, damit diese Leute endlich mal zur
Vernunft kommen.
Und dieses ewige Gejammere der Polizei über deren Mist-Technik
sollten die gefälligst unterlassen. Die brauchen für die Ermittlung
nicht mehr als ne TDSL Flat den sich 10 Leute locker teilen können
und einen PC (mit Linux kann man das dann sogar mit ner superlahmen
Gurke von PC machen).
Keine Frage: Die Steine von ersten Mai trafen die Falschen, und ich
halte es sowieso für falsch, seiner Meinung durch sinnlose
Gewaltausbrüche Luft zu machen.
Aber andererseits tut der Staat und die Polizei auch alles dafür,
dass der normale Bürger sich entmündigt und frustriert
fühlen muss. Wo sind denn die Gremien, in denen der normale
Bürger auf direktem Weg seinem Unmut Luft machen kann? Wie kann
man denn einem Stadtrat, einem Bürgermeister oder einem
Polzeipräsidenten die eigene Meinung nahebringen? Das klappt ja
noch nicht einmal mit dem netten Polizeibeamten von nebenan.
Ich kenne privat so einige Polizisten, und ich kann nur sagen, dass
diese Menschen überhaupt in den Dienst der Polizei treten durften,
erschreckt mich zutiefst.
Null Toleranz gegenüber dem Normalbürger, elitäres
Kollegengeklüngel, sichtbarer Genuß bei Ausübung der
vom Staat verliehenen “Macht”… und die (vermutlich im
langen Berufsleben erlernten) Abwehrsprüche wie “wir
Polizisten sind doch immer die dummen für die Bürger”
oder “es gibt keine blöde Ausrede, die ich in meiner
Dienstzeit noch nicht gehört habe” sind ausnahmslos allen von
denen gemein.
Wer hat denn in den letzten Jahren einmal einen freundlichen und
hilfsbereiten Polizisten getroffen? Ich meine nicht beim belanglosen
Smalltalk an der Straßenecke, sondern einen Polizisten, der auch
dann noch freundlich und hilfsbereit war, als man etwas von ihm wollte,
das Arbeit verursachte.
Die Einsicht, dass alle Bürger unmündig, potentiell kriminell
und sowieso undankbar sind, scheint fast schon zur Gehirnwäsche in
Beamtenkreisen verkommen zu sein.
Das hatte bisher mit dem Thema “Erster Mai” noch nicht
allzuviel zu tun, zugegeben. Aber woher kommt denn dieser mangelde
Respekt und die angestaute Aggression gegenüber unseren
Ordnungsorganen? Eine Polizei, zu der man als Bürger wirklich
aufsehen könnte, eine Politik, die dem Bürger
verständlich und nachvollziehbar erscheint, ein von Vernunft und
Respekt geprägter gegenseitiger Umgang zwischen Bevölkerung
und Staat, das sind die Grundbedingungen, die erfüllt sein
müssen, um solche Auschreitungen zu verhindern. Ein
öffentliches Forum, dme auch von Politikerseite Beachtung
geschenkt wird, wäre eine weitere wichtige Voraussetzung für
einen funktionierenden Dialog zwischen Volk und Staat.
Zugegeben: Es wird immer Aggressoren geben, denen man auch mit diesen
Mitteln nicht Herr wird. Aber das ist dann wirklich nur noch der harte
Kern einer autonomen Szene, der Steine wirft, weil er Steine werfen
möchte. “Saisonsteinewerfer” würden sich dann
bestimmt zweimal überlegen, ob es der vor ihm stehende Polizist
wirklich verdient hat, mit zum Teil schweren Verletzungen ins
Krankenhaus eingeliefert zu werden.
Ach ja… Die Polizei ist im übrigen auch nicht viel
wählerischer bei der Entscheidung, welchem Bürger sie Gewalt
zukommen lässt und welche Bürger verschont werden. Die
bloße Anwesenheit am Krisenherd scheint für den
Großteil der Staatsmacht bereits Beweis genug für eine
gesunde Portion Schläge zu sein. Da muss man sich dann wirklich
nicht mehr wundern, wenn auch bis dato unbescholtene Bürger zu
etwas mehr als nur verbalen Kommunikationsmitteln greifen.
Denn warum sollten unmündige und potentiell kriminelle Bürger
verantwortungsbewußter Handeln, als ein gut und durchdacht
ausgebildeter Polizeiapparat?
polizeide kam der Fall auch in den Fernsehnachrichten.
Welche Fernsehnachrichten meinst du?
> Stolz präsentierte die Polizei angeblich illegale
> Kinderpornographie. Doch wenn man genau hinsah, erkannte man
> z.B. unter den beschlagnahmten Werken u.a. normale Bücher wie
> den sog. Hite-Report […]
Das war auch in der 20 Uhr-Tagesschau so.
Ich halte es für unangemessene Stimmungsmache, wie beschlagnahmte
Güter von der Polizei oft der Presse präsentiert werden, auch wenn es
sich um harmlose bzw. legale Dinge handelt.
Ich halte es auch für schlechten Journalismus, solche
Präsentationen ohne entsprechend kritischen Kommentar abzufilmen,
weil so eine nicht vorhandene Masse illegalen bzw. gefährlichen
Materials suggeriert wird.
Soweit vermutlich unsere Übereinstimmung.
> Sollte man nur solche Bücher gefunden haben, werden die Betroffenen
> spätestens vor Gericht freigesprochen werden.
Laut Tagesschau war die Mehrzahl der Verdächtigen der Polizei
gegenüber geständig. Das spricht imho dafür, dass in den meisten oder
zumindest zahlreichen der verdächtigen Fälle tatsächlich illegale
Pornographie im Spiel ist.
> Die dort gezeigten Waren sollen doch wohl
> hoffentlich nicht typisch für die Fälle von angeblich illegaler
> Kinderpornographie sein, mit deren Verfolgung sich die Polizei immer
> wieder brüstet!
Nun darf (und sollte) weder die Polizei, noch die von der Polizei
eingeladene Presse kinderpornographisches Material veröffentlichen.
Entsprechend ist einzusehen, dass keine “eindeutigen” Bilder zu sehen
waren.
Gruß
Holger
polizeie dort gezeigten Waren sollen doch wohl
> > hoffentlich nicht typisch für die Fälle von angeblich illegaler
> > Kinderpornographie sein, mit deren Verfolgung sich die Polizei immer
> > wieder brüstet!
>
> Nun darf (und sollte) weder die Polizei, noch die von der Polizei
> eingeladene Presse kinderpornographisches Material veröffentlichen.
> Entsprechend ist einzusehen, dass keine “eindeutigen” Bilder zu sehen
> waren.
Lieber Holger,
ich verstehe sehr wohl die Motivation hinter deiner Meinung, nur bin
ich grundsätzlich anderer Auffassung.
Erstens: Nach meiner Meinung kann man Wirkung (Das finde ich nicht
gut, deshalb mache ich es nicht…) nur erzielen, wenn man “harte
Tatsachen berichtet”. D.h. es darf aus “keinem” Grund von der
Wahrheit abgewichen werden, nur weil es sich um ein Tabuthema
handelt. Beispielsweise werden regelmäßig Morde, Vergewaltigungen,
Tötungen (von Soldaten) und jegliche Perversionen im Fernsehen
gezeigt. Drogen werden genommen (Alkohol, Zigaretten, TV Konsum,
Zucker überall, schnelles Autofahren) und es wird darüber in allen
Medien berichtet und bagatelisiert. Allerdings wird das Gewissen
immer wieder mit der Hatz auf “Verbrecher” beruhigt, die zufällig
beim Haschischrauchen erwischt wurden. Was immer die Polizei und die
Staatsanwaltschaft sagt; ich bin der Meinung, dass es uns nicht
gelingen wird die Menschen mit gewissen Neigungen gänzlich aus
unserer Gesellschaft zu entfernen. Und anstatt ansich vernünftige
Menschen in die Unterwelt zu drängen, sollten wir es ihnen
ermöglichen ein Leben zu führen, wo sie für die Bekämpfung ihrer
meist selbstständig als “falsch” eingesehenen Handlungen,
Unterstützung bekommen und etwas auf einem Nivau ausleben können, wo
der Schaden minimal ist. These: in 25 Jahren wird es Holodecks (Star
Trek) geben, wo Menschen ihre aus unserern tierischen Wurzeln
herührenden Perversionen virtuell ausleben können, die insgesamt zu
einer friedlicheren und sicherern “realen” Welt führen wird.
Zweitens: wenn wir Staatsanwälten uns Polizei erlauben “im höheren
Interesse” Dinge vor uns zu verheimlichen, dann sind wir auf dem
besten Wege zu einem willkürlichen Polizeistaat. Demokratie lebt
davon, das die Wahrheit gesagt wird und jeder jeden kontrollieren
kann. Nur weil es Eltern gibt, die ihren minderjährigen Kindern das
unreflektierte Ansehen von 20Uhr Nachrichten (nach meiner Meinung mit
Inhalten, die mindestens so schlimm sind wie KiPo) erlauben, deshalb
sollten wir nicht die Möglichkeit zu Manipulationen erlauben.
Erwachsene Menschen sollten in einer Demokratie jegliche Art von
Wahrheit ertragen, oder sie sind noch nicht reif genug, um ohne in
Gegenwart von Erziehungsberechtigten einen Fernseher betreiben zu
dürfen. These: wäre George Busch gezwungen worden in allen
Einzelheiten über Terror, deren Motivation, Kriegsgründe und deren
Motivation zu berichten; und zwar in einer Form, das es für jedermann
nachprüfbar ist, dann hätte es keinen Krieg im Iraq gegeben.
Stattdessen hätte man für 1/1000 der Summe, die dies kostet, das
Regime im Iraq entmachten können, ohne tausende von “Unschuldigen”
das Leben zu nehmen.
Die Wahrheit muss unter allen Umständen ans Licht, egal wie schwer es
im Einzelfall für einzelne anfänglich auch scheinen mag. Langfristig
und nachhaltig bringt es nur Vorteile.
Danke für eure Zeit
Chewbacca
polizeiman den Freiheitswächtern hier folgen will, sollte man der
> Polizei die Ermittlung und Festnahme von Verdächtigen am besten
> gleich ganz verbieten,
Zugegeben, die Fronten sind verhärtet aber hart erkämpfte Freiheiten
lassen wir uns nun mal nur ungern wieder nehmen!
Und schon gar nicht unter diesen Vorwänden. Hier hat niemand etwas
gegen wirklich Begründete Vorgehensweisen! Aber das, was uns die
Politik an Fadenscheinigkeiten und insbesondere Lügen auftischt, um
die verfassungsgemäßen Grundrechte einzuschränken, ist mehr als
Verdächtig!
Wieso verheimlicht man uns denn die Fahndungsergebnisse des großen
Lauschangriffs? Wieso dürfen wir denn alles bezahlen (mit Geld UND
Freiheit) aber nicht erfahren? Unser Staat sch..ßt doch auf seine
Informationspflicht, Desinformation ist anscheinend viel effektiver
um unliebsame Maßnahmen durchzudrücken! Dabei sind seine Motive
wahrscheinlich dieselben wie die der Bevölkerung: Was man einmal hat
gibt man nur ungern wieder her!
> denn, egal ob SMS oder sonstwie, es könnte ja
> immer sein, das der Verdächtige unschuldig ist, und dessen Freiheit
> ist nun mal zu schützen.
>
Ja, ja! Und seit dem 11.9. wird mit Schutz vor internationalem
Terrorismus beinahe alles Begründet. Soetwas nennt man “Spiel mit der
Angst”.
Warum vorher hier in Deutschland internationaler Terrorismus
verschwiegen, ja sogar geleugnet wurde (ich sagt nur Mykonos!), dass
vermag uns wohl keiner zu sagen (offiziell wollte man die guten
Beziehungen zum Iran nicht gefährden!).
Aber wenn es auf der anderen Seite der Weltkugel kracht (wer’s
wirklich war ist nach wie vor in keinster Weise bewiesen!!!), dann
berechtigt das auf einaml hierzulande die Stasi wiederzubeleben? Kann
mir einer sagen wie das zusammen paßt?
Glaub mir, die Skepsis gegenüber unserer Schurkenregierung(en) (und
allem was noch darunter hängt) ist nicht nur berechtigt, sondern noch
viel zu gering!
Dabei gibt man sich mittlerweile keine Mühe mehr glaubwürdig
daherzulügen, man behauptet einfach und bleibt dabei, “Basta!”.
Also, bleibt kritisch!!!
MfG.
> Zugegeben, die Fronten sind verhärtet aber hart erkämpfte Freiheiten
> lassen wir uns nun mal nur ungern wieder nehmen!
Du hast dafür gekämüpft?
Dann kämpfe auch weiter: Für ‘Freiheit
> > Worte wie
> > “Freiheitswächter” sind da nur billige Polemik, die nicht wirklich
> > weiterhilft.
>
> Diese Worte sind nicht ‘nur billige Polemik’, sondern sie sind ganz
> gezielte Polemik, um den Blick auch in die andere Richtung zu
> richten.
> Was bei den ‘Freiheitswächtern’ leicht auf der Strecke bleiben kann,
> sind die Opfer von Kriminalität.
Es wird hier von einigen behauptet, daß man für mehr Sicherheit
Freiheit aufgeben muß und daß wenn man diese Sichtweise ablehnt,
Täterschutz betreibt. Freiheit und Sicherheit sind aber kein
Widerspruch.
Würde man versuchen, soziale Ursachen von Kriminalität zu bekämpfen
und würde sich die Polizei darauf konzentrieren, diejenigen zu
verfolgen, die wirklich kriminell sind, und diejenigen in Ruhe
lassen, die Straften begehen, bei denen es keine Opfer gibt, statt
immer sich immer nur neue Überwachungsmethoden einfallen zu lassen,
daß wäre dann wahrer Opferschutz. Aber solche Themen sind ja
anscheinend aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwunden.
Bei vielen, die von Opferschutz reden, habe ich den Eindruck, daß die
Opfer ihnen egal sind, sondern daß es ihnen mehr darum geht, ihr
ideologisches Süppchen zu kochen - nach Überwachung, law and order
und härteren Strafen zu schreien. Damit kann man sich vielleicht
profilieren, aber helfen tut es niemanden.
> Es geht darum, daß es für diese Methode keine richtige
> Rechtsgrundlage gibt und daß es fraglich ist, ob die
> Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt ist, das sind immerhin zwei
> essentielle Grundlagen eines Rechtstaates.
> Worte wie
> “Freiheitswächter” sind da nur billige Polemik, die nicht wirklich
> weiterhilft.
Diese Worte sind nicht ‘nur billige Polemik’, sondern sie sind ganz
gezielte Polemik, um den Blick auch in die andere Richtung zu
richten.
Was bei den ‘Freiheitswächtern’ leicht auf der Strecke bleiben kann,
sind die Opfer von Kriminalität.
Das interessiert aber nicht jeden ‘Freiheitswächter’, insbesondere
dann nicht, wenn er sich nicht als Opfer von Kriminalität erfährt,
sondern eher als Opfer von staatlichen Maßnahmen.
Opfer von Kriminalität sehen das natürlich ganz anders.
Ich plädiere für den Blick in beide Richtungen.
Gefreut hätte ich mich darüber, wenn die ‘Freiheitswächter’ hier
gefordert hätten, das eine Rechtsgrundlage für die Maßnahmen
geschaffen wird. Selbst bei genauem Lesen habe ich aber vor allem
Geschimpfe über den entsetzlichen Unrechtsstaat hier gesehen, dessen
exekutive Dienstleistungen jedoch jeder Schimpfer im Ernstfall nur zu
gern und völlig selbstverständlich in Anspruch nimmt, und dessen
alltägliche Lebensqualität kaum jemanden wirklich bewusst wird.
-rj
polizeir weiß, und die CDU hat es auch angekündigt, das nach einem
> Regierungswechsel alles wieder ganz ander aussieht.
Dann solltest du dich vielleicht bemühen, den Ruf der “Linken” nicht
noch weiter zu beschädigen, damit die CDU nicht drankommt.
> Was ist dagegen zu sagen, wenn der Protest lebensfreudig laut
> daherherkommt. (Jeder in einer Chill-out-Zone hat Schlimmeres hinter
Tja, wenn man sonst nix kann, außer sich zu kloppen. Du tust mir echt
Leid.
> sich.) Die Strahlen kommen leise und unsichtbar daher und bedrohen
> ganze Kontinente, siehe 1986
Wie dramatisch. Da gibts ganz andere Dinge, nur haben die
wohlstandsverwöhnten deutschen Hobbyrevoluzzer davon eben noch nix
gehört.
> von Tschernobyl aus. (Hierzulande wurde der Sand in Kindergärten
> ausgetauscht.)
Waaaaaahnsinn!
> Deine Verträge are the short way to hell: Alle 10000 Jahre passiert
> ein Unfall
Na denn haben wir ja erst mal Ruhe *freu*
> der war mal ein begehrter Atomwissenschaftler. Nach einer
> Abhöraffaire (Atomstaat=Überwachungsstaat)
Meine Güte hast du ein simplifiziertes Weltbild. Naja, typisch
Antifa-Wohlstandsöko eben. Sorry, aber ich bin auf die sog.
“Alternativen” der 1. Welt nicht sonderlich gut zu sprechen. Und das
hat durchaus sehr gute Gründe.