> > Was man einmal hat gibt man nur ungern wieder her!
> Geht mir genauso. Aber das zählt hier nicht!
> Bin auf das Geheule gespannt, wenn’s wirklich mal kracht in
> Deutschland.
> Man muss halt wissen, was man will. Freiheit ohne Grenzen: D.h., dass
> man auch die Freiheit geniesst weggebombt zu werden.
Nein, es gibt aber sinnvolle Mittelwege. Dazu gehört bspw., das
Kompetenzen eindeutig geklärt werden und die Einhaltung der Gesetze
und Datenschutzbestimmungen auch kontrolliert werden - nicht nur per
Selbst’kontrolle’. Wenn DNA-Proben mit der versicherung erhoben
werden, dass spätestens nach Verfahrensende alle Daten gelöscht
werden und noch Jahre nach Prozessende die Infos immer noch bei der
Polizei rumliegen brauche ich gar nicht über Kompetenzerweiterungen
Nachzudenken - da müssen erstmal die Altlasten geklärt werden (inkl.
der Verhinderung für die Zukunft).
> > Ja, ja! Und seit dem 11.9. wird mit Schutz vor internationalem
> > Terrorismus beinahe alles Begründet.
> Nicht alles aber einiges in der tat. Gibt ja auch gute Gründe dafür!
> Ist doch toll, wenn man nur ‘Ich werde politisch verfolgt’ schreihen
> muss um hier Asyl zu bekommen.
Das hat damit nichts zu tun. Wenn es soweit ist das unsere
Geheimpolizei von jedem Asylanten binnen kürzester Zeit die
Vergangenheit kennt suche ich mir ein passendes Hochhaus oder einen
Turm, oder…
> Allerdings geht für mich der Schutz der Bevölkerung vor. Ich erinnere
> an bestimmten Asylanten, wie z.B. METIN KAPLAN / s.g. Kalif von Köln!
M.W. war seine Identität aber schon länger bekannt.
> > Aber wenn es auf der anderen Seite der Weltkugel kracht (wer’s
> > wirklich war ist nach wie vor in keinster Weise bewiesen!!!), dann
> > berechtigt das auf einaml hierzulande die Stasi wiederzubeleben? Kann
> > mir einer sagen wie das zusammen paßt?
> Ich muss nicht wissen, ob es Al Kaida, Sharon oder ne Sekte aus USA
> war, um geeignete Massnahmen zu ergreifen.
> Stasi hin oder her, sie war durchaus effizient in der
> Informationsbeschaffung.
> Diese Effizienz gepaart mit der richtigen Zielsetzung ist doch o.k.
[ ] Du weisst was Du da eben gesagt hast.
a) “Richtige Zielsetzung”: Wer legt die bitteschön wie fest? Wer soll
das kontrollieren? Wie stellt man sicher, dass nicht durch gezielte
Aktionen damit doch Unfug getrieben wird? Die Polizei erzeugt ja
jetzt auch künstlich Traffic, um dann an Verbindungsdaten zu kommen.
b) Weißt Du wie es ist, quasi keinem Vertrauen zu können? Wenn Du
feststellst, dass Dich der eigene Bruder bespitzelt hat? Wenn eine
einzige Aussage reicht, um Dir die gesamte Zukunft zu versauen? Nein?
Also halt bitte die Klappe.
> > Glaub mir, die Skepsis gegenüber unserer Schurkenregierung(en) (und
> > allem was noch darunter hängt) ist nicht nur berechtigt, sondern noch
> > viel zu gering!
> Gibt’s Du mir einen Tipp wo es besser ist auf dieser Welt.
> USA, Pakistan oder Nordkorae vielleicht?
Darum geht es nicht. Es geht um uns hier, und wie sehr hier die
Freiheit eingeschränkt wird.
> Das ist schon ein heikles Thema. Es geht bei der SMS-Nummer aber
> nicht um den Verdacht des sexuellen Missbrauchs (das kann schon hart
> sein für Unschuldige).
Sondern worum?
> Also ich sehe nicht, wie mir (falls mein Standort von der Polizei
> ermittelt wird) das schaden kann. Habe nix verbrochen.
> Wo entstehen mir den Nachteile???
In der Erstellung von Bewegungsprofilen. Von denen Du ggfs. nichts
mitbekommst. Die aber vielleicht über Jahre archiviert werden. Und
die irgendwann wenn Du wegen $IRGENDWAS vielleicht wieder überwacht
wirst plötzlich als Indiz herangezogen werden.
Nochmal klar und deutlich: Die Polizei tut hier Dinge, die ihr nicht
zustehen - sie verändert durch einfach geschaffene Fakten Gesetze
bzw. bricht diese schamlos und ohne Kontrolle bzw. Konsequenzen. Wenn
dies abgestellt ist (und zwar gesichert!) kann man über irgendwelche
Kompetenzausweitungen nachdenken. Bis dahin sollte man aber lieber
zurückrudern.
Pitti
> Ich denke mal es geht weniger um den GHz Boliden.
> Aber ohne Internetzugang ist die Verfolgung von Straftaten im
> Internet etwas schwierig. Ok, das Problem dürfte inzwischen behoben
> sein, aber WLAN könnte ein ähnliches Problem darstellen. Außerdem
> heißt ebenbürtig in meinen Augen eben gerade nicht die gleiche
> Hardware, sondern die Hardware die notwendig ist um Verbrechen
> aufzuklären.
habe ich mit diesem satz gemeint:
[…]
>> natuerlich soll es auf dem stand der zeit sein, aber was hat
>> die hardware genau mit der kriminalität auf softwareebene zu tun?
[…]
> Was die reine Rechenleistung angeht. Wenn es der Polizei möglich ist
> die verschlüsselten Daten von Verbrechern zu entschlüsseln, bevor das
> Verbrechen verjährt ist, könnte das auch hilfreich sein.
nunja, da scheiden sich die geister
> Klar, Hardware allein löst das Problem nicht, aber ganz ohne
> brauchbare Hardware wird es auch nicht gehen.
ack
gruss dajak
polizeima: Amerikanische Polizei sucht Unruhestifter mithilfe des
Internet
Florian Rötzer 14.05.1998
———————————————————————
Mal abgeshen davon, daß der Beitrag ur-alt ist (von vor 4 Jahren):
Ich finde die unterschwellige Pauschal-Kritik an “der Polizei”
verwerflich.
Unser Staat ist nun mal dual: halb gemeinsinnig-bürger-nah, halb
repressiv bürger-feindlich, …
..da ist es kein Wunder, wenn auch die bewaffneten Polizei-Organe
unseres deutsch-demokratischen Gemein-Wesens dual sind.
http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1
polizeiann auch über die Art der Durchführung der Finanzamt HDs nur ein
> Wort - übrigens das positivste das mir dazu einfällt - verwenden:
> “Menschenverachtend”.
100% ack!
> Die Genehmigung eines Richters ist übrigens ein völlig unnotwendiger
> Schritt und Nonsense der genau so gut weggelassen werden kann. Es
> gibt nämlich keinen einzigen Richter der irgendwelche Geschichten,
> Lügen und falsche Behauptungen der Behörde im Vorverfahren jemals
> überprüft oder überhaupt eine Überprüfung derselben ins Auge fassen
> würde, selbst dann nicht wenn das einfach und schnell gehen würde.
> Die Behauptungen der Behörde stehen für den Richter immer ausser
> Streit und er wird seinen Stempel auf jeden Wisch der Behörde geben,
> ja er wird es oft nicht einmal lesen. Daher ist der Richter in der
> Praxis völlig unnotwendig zur Genehmigung der HD und nur reine
> Geldverschwendung, da er immer blanko seine Stempel auf alle und jede
> ungeprüfte Behauptungen einer Behörde geben wird.
oh gott, wenn das wirklich so ist, dann ist es ja noch schlimmer, als
ich gedacht habe!
> Das Finanzamt und die Prüfer wissen das natürlich schon, und sie sind
> auch schon geübt im Erfinden von Geschichten. Und natürlich weiss
> jeder Prüfer dass - wenn man erst einmal zu Hause beim Unternehmer
> unangemeldet zu stöbern begonnen hat - immer irgendewtas dabei sein
> könnte das denjenigen belasten könnte, auch wenn es am Ende etwas
> ganz Anderes ist als in den Geschichten ursprünglich behauptet wurde.
> Daher hat sich die Anzahl der HDs vom Finanzamt in den letzten Jahren
> verhundertfacht. Nicht deshalb weil heute mehr Leute die Steuer
> betrügen, sondern deshalb weil es so eben viel einfacher für den
> Prüfer wird um etwas zu finden und dafür seine Provision von der
> Behörde zu kassieren. Schliesslich muss auch der Prüfer eine Familie
> ernähren und braucht daher Erfolge nachzuweisen für sein Einkommen.
> Und der Richterstempel liegt ja der Behörde quasi blanko auch immer
> vor. Das ist alles reine angebliche “Gewaltentrennung” -
> Augenauswischerei. Völlig sinnlos unter den gegebenen Umständen.
das kann ich absolut bestätigen: wenn die cops nichts finden,
weswegen sie die wohnung gestürmt haben, dann werden sie versuchen,
stattdessen etwas anderes finden, um die hd damit im nachhinein als
erfolg zu rechtfertigen. ich habe sowas selbst schon erlebt, aber zum
glück nur im ansatz: ich war in der lage, dem beamten zu beweisen,
dass die vermeintliche raubkopie, die er fand, tatsächlich nur eine
sicherungskopie meines originals war (es war übrigens wirklich so).
man hat so getan, als wenn man mir trotzdem einen strick daraus
drehen wollte, aber als ich die wohnung wieder aufgeräumt habe, fand
ich die vermeintlich beschlagnahmte cd irgendwo im chaos.
> Ja, ich bin dafür solche HDs immer zu filmen und später in youtube zu
> veröffentlichen. Da es ja nur in den eigenen Privaträumen passiert,
> sollte das auch völlig legal sein.
naja, da bin ich mir nicht so sicher! ich werde lieber mal einen
jura-profi fragen, ob es sich so verhält.
> Unter Unternehmern kursiert übrigens bereits ein “Witz”, nämlich:
> “Wer noch nie eine HD vom Finanzamt hatte, der ist nicht wichtig und
> nicht gut genug für den Staat”.
lol! also wenn dem so sein sollte, dann muss ich ja wichtiger für den
staat als solchen sein, als ich mir vorstellen kann! ich will aber
jetzt nicht ins detail gehen…
auf jeden fall möchte ich auch dir für deine antwort danken - ich
hatte große bedenken, ob ich den beitrag überhaupt schreiben soll.
polizei man bei Ebay eine Musik DVD kauft bei einem Handelsbetrieb und
> ein tintenstrahlgedrucktes Cover und eine gepreßte! DVD, leider nur
> einlagig, dafür aber ohne Kopierschutz - dann ist das eine Raubkopie.
>
> Wenn man dann höflich nachfragt, dann hat der Händler schon 80 Stück
> davon über Ebay vertickt und der Großhändler über 3000.
>
> Wenn man dann zur örtlichen Polizeidienststelle geht mit DVD und
> Kaufquittung und Stückzahlen, dann meinen die, sie seien nicht
> zuständig. Da gäbs in .. eine zentrale Dienststelle. Und schicken
> einen wieder weg.
>
> Natürlich, wenn Microsoft sich aktiv drum kümmert und Testkäufe macht
> und Anzeige erstattet - dann wird auch die Polizei aktiv.
Na prima
Aber dafür gibt’s ja auch eine einfache Lösung: Mail an den
Rechteinhaber der DVD - die werden die Polizei so wie MS schon auf
Trab bringen.
polizeiaupte mal ganz kühn, maximal 30% der Leute, die sie eingelocht
haben, sind wirklich schuldig. Der Rest hat nur im
Adreß/Telefonbuchbuch gestanden und kannte die Leute halt zufällig,
wird aber eben mal per Verdacht mitgenommen (ein Durchsuchungsbefehl
ist ziemlich leicht zu kriegen, da gilt bei den Richtern auch
“schuldig bei Verdacht”).
Verurteilt werden natürlich alle (klingt ja auch besser, 100%
Abstrafungsquote), daß die Mehrheit sich eigentlich bloß ne Strafe
wegen nem geklautem Windows oder paar geklauten mp3s eingefangen hat,
wird etwas untern Tisch fallengelassen. “In den Ermittlungen wegen
KiPo konnten gegen 69 von 70 Verdächtigen Verfahren eingeleitet
werden”. Und irgendwas nicht ganz koscheres hat bis auf Yvan
“Law
polizeidie reine Rechenleistung angeht. Wenn es der Polizei möglich ist
> die verschlüsselten Daten von Verbrechern zu entschlüsseln, bevor das
> Verbrechen verjährt ist, könnte das auch hilfreich sein.
Mit dieser Aussage habe ich zwei Probleme.
1. Die grundsätzliche Frage, ob und in welchem Umfang Kryptographie
(und ich rede hier von richtiger Kryptographie, nicht vom
Passwortschutz für Office-Dokumente) für Privatpersonen erlaubt sein
soll, wird ja immer noch heiß diskutiert. Natürlich wird die Arbeit
der Ermittlungsbehörden in erheblichem AUsmaß dadurch erschwert, dass
Daten (noch) nicht in vertretbarer Zeit entschlüsselt werden können.
Andererseits (um auf einen in diesem Zusammenhang gern gezogenen
Vergleich zurückzugreifen) wird die Arbeit der Ermittlungsbehörden
auch dadurch behindert, dass Einbrecher bei ihrer Arbeit Handschuhe
tragen und somit kaum verwertbare Spuren hinterlassen. Wenn ich also
die starke Kryptographie für Privatpersonen einschränken will, so
dass jeder, der sie benutzt automatisch verdächtig wird, dann muss
ich auch die Benutzung von Handschuhen einschränken.
2. Entschlüsselung vor Verjährung: Nach dem gegenwärtig bekannten
Stand der Kryptographie ist die Entschlüsselung (”Brechen”) um einen
Faktor, der sich nur in wissenschaftlicher Schreibweise ausdrücken
lässt, zeit- und ressourcenaufwendiger als die Verschlüsselung, dh.
auch wenn sich die Behörden eine Rechnerfarm höchstgezüchteter
Spezialmaschinen nur zum Codebreaking halten würde, bräuchte der böse
Wicht lediglich seine eigene Rechenpower z.B. verdoppeln, um einen
erfolgversprechenden Angriff auf seinen Code zu verhindern. Mit einem
handelsübrlichen PC, wie es sie z.B. bei Aldi immer wieder gibt, kann
ich eine Verschlüsselung aufziehen, die die Rechenleistung aller
Polizeirechner in ganz Deutschland überfordert (selbst, wenn die per
Shared Computing zusammenarbeiten würden, was sie ja nicht tun).
Aber ansonsten:
Ja, wenn die o.g. Einschränkungen nicht gelten würden, könnte das für
die Polizei hilfreich sein.
Wenn jeder Verbrecher seinen Ausweis am Tatort verlieren würde,
könnte das für die Polizei hilfreich sein.
Wenn man, wie in Douglas Adams’ “Mostly Harmless”, bei allen
möglichen Gelegenheiten eigene DNA abgeben müsste, könnte das auch
für die Polizei hilfreich sein.
Ist es wirklich das, was wir wollen?
Fairerweise sollten wir aber auch der Polizei zugestehen, dass sie
ein Anrecht auf Hardware hat, die dem Ressourcenhunger der Software
einigermaßen entspricht. Dafür gibt es bekanntermaßen zwei
Möglichkeiten: Man rüstet die Ressourcen auf oder man sorgt für
Software, die in dieser Hinsicht genügsamer ist.
Jefo
>polizei> durchsetzen kann. Die Staatsanwaltschaft kommt ja jetzt schon kaum
> > noch hinterher mit ihren aufgaben und dann finde ich solche Aktionen
> > Sinnlos verschwendete Ressourcen.
> >
> > Mike
>
> Mir ist mein Bike abhanden gekommen, also latsch ich zur Wache un geb
> ne Anzeig auf. 2 Wochen später wird’s am HBF gefunden. Soll ich jetzt
> ein schlechtes Gewissen haben, weil ich dadurch die Aufklärung eines
> Mordes behindert habe?
>
> Nix anderes wird hier auch geschehen sein.
>
> mh
Dir ist ein gegenstand gestohlen worden. Ich glaube nicht das du im
Keller ne Fahrrad Maschine stehen hast womit du in der lage wärst
unendlich viele Fahrräder herzustellen,wäre das so hättest du Sinnlos
gehandelt.
Mike
:
> > Wieso gibt’s das nicht alternativ als MP3 ?
>
> MP3? ich polizei. ich nix wissen MP3. auch nix kann 7 sekunde leer
> sampels wegschneide tun. ubersteuerung ? was das ?
>
> mus jetzt weg böse nazidemonstraten in Götingen reizgas in fressse
> spruhn.
Ich freue mich jeden Tag aufs Neue über Beiträge dieser Art. Da wird
mir wieder bewußt warum und wofür ich 40% Steuern von meinem Einkommen
bezahle.
Schon bedingt durch die Organisationsform der Polizei und anderer
Großbehörden ist es für diese in diesem unserm Lande nicht möglich bei
der technischen Entwicklung im IT-Bereich mitzuhalten. Ohne engagierte
Mitarbeiter in diesen Bereichen würde sich dort noch weniger tun. Sie
sollten nicht herablassend auf Menschen schauen die ihr Möglichstes
tun, nur weil Sie offensichtlich in der Lage sind fehlerfrei MP3 zu
schreiben. Übrigends eines der wenigen fehlerfreien in Ihrem Posting.
Super!
Hierzu fällt mir spontan das Lied der Prinzen ein “Deutschland”.
Hoffentlich sind Sie nicht stolz ein Deutscher zu sein. Das würde mir
bei meiner Identifikation mit der eigenen Staatsangehörigkeit doch arg
zu schaffen machen.
MfG
>
> >
> > aber ICH bin ja kein konzern. ich bin nur ein bloeder buerger. solche
> > muessen sich selber helfen und brav ihre steuern zaheln, von denen
> > auch die polizei finanziert wird.
>
> Wenn du wüßtest _wer_ dir dein Auto gezwickt hat, dann käme schon
> etwas Bewegung in die Sache.
>
> Aber leider hinterlassen die wenigsten am Tatort ihre IP Adresse,
> oder wie immer das auch heißt im Autoknacker-Jargon.
>
> Bis auf die stockbesoffenen Fahrerflüchtlinge, deren Stoßstange am
> Unfallort zurück bleibt. Ein immer wieder witziger, monatlicher
> Beitrag im ‘Polizeireport’ unserer Lokalzeitung.
>
> mh
als ich betrogen wurde, habe ich der polizei die adresse des
betruegers frei haus geliefert. es kam KEINE bewegung in die sache.
die einzeige laeuft seit jahren. ich habe nach anfaenglichen
telefonaten mit dem KK aufgegeben. von einer einstellung habe ich -
wie gesagt - auch nichts geheort. die sache ist einfach im sande
verlaufen.
kannst dir vielleicht vorstellen, wie das meine einstellung zur
polizei beeinflusst hat.
aber wehe man hat ein 10 euro knoellchen. aus der sache kommt man
nicht mehr raus. die bringen einen in den knast, wenn man nicht
bezahlt.
feiner rechtsstaat.