polizeide bei
> der üblichen Online-Auktion (eBay) kannst Du in maximal 5 Minuten
> einen Account mit falschen Benutzerdaten aufmachen und damit ohne
> Probleme einkaufen. Die Ware ist dann weg, das Geld hast Du noch
> nie gesehen.
Ich habe bisher immer Vorkasse leisten dürfen, enn ich was bei eBay
gekauft habe. Wo dabei das Risiko für den Verkäufer ist, mußt Du mir
mal erklären.
> Vielleicht sollte man also über das Problem erst ein bißchen
> nachdenken, bevor man so pauschale Sprüche wie “Erst die Ware,
> dann das Geld” reißt.
Virelleicht solltest Du auch mal ein bischen nachdenken …
> Vorkasse per Überweisung ist für den Käufer sicher, da die Banken
> in Deutschland die Identität des Kontoinhabers prüfen. Man weiß,
> wer dahintersteckt und hat einen Überweisungsbeleg bzw. Kontoauszug.
Zu dem Thema hast Du schon genug Gegenwind bekommen, das lasse ich
deshalb aus.
> Auf “Erst die Ware, dann das Geld” würde ich mich bei einem Verkauf
> vielleicht einlassen. Dazu müßten die Verkaufs-/Auktionsplattformen
> erst einmal eine Identitätsprüfung zur Pflicht für alle machen. Ich
> will wissen, an wen ich etwas schicke. Vorher denke ich gar nicht
> daran.
Ich stimme Dir jedenfalls zu, daß eine Identitätsprüfung eine Hilfe
wäre, leider verteuert sie das Ganze und ist nicht immer hilfreich.
> Denkt noch mal darüber nach!
Bekloppter Troll-Spruch. Typischer
“Ich-hab-Recht-und-niemand-sonst.”-Spruch.
Drachen
>
> Papa
>
> > T.Truckle schrieb am 4. Januar 2006 13:52
> >
> > > Papa Teresa schrieb am 4. Januar 2006 13:38
> > >
> > > > Vorkasse per Überweisung ist für den Käufer sicher, da die Banken
> > > > in Deutschland die Identität des Kontoinhabers prüfen. Man weiß,
> > > > wer dahintersteckt und hat einen Überweisungsbeleg bzw. Kontoauszug.
> > >
> > > Das unsicherste für den Kunden. Eine Rückbuchung ist nicht möglich.
> >
> > Das ist fair für beide Seiten. Der Verkäufer hat Dein Geld, Du die
> > Quittung über die Zahlung.
>
> LOL
Werd’ nicht kindisch.
> Ich habe die Quittung und muß dann eventuell der Ware
> hinterherrennen.
Bei anderen Methoden schickt der Verkäufer dann die Ware und muß
eventuell seinem Geld hinterherrennen. Ich halte die Überweisung
für eine faire Methode für beide Seiten.
> > > Was nutzt ein Überweisungsbeleg? Anzeige und eine Klage,
> >
> > Erst einmal Frist setzen und mahnen. Danach kann man immer noch
> > klagen.
> Du kommst mir vor wie ein kleiner Gauner.
Weil ich den Verfahrensablauf erkläre, komme ich Dir vor wie ein
kleiner Gauner?
Hast Du noch alle Tassen im Schrank?
Papa
polizei Papa Teresa schrieb am 4. Januar 2006 13:38
> >
> > > Vorkasse per Überweisung ist für den Käufer sicher, da die Banken
> > > in Deutschland die Identität des Kontoinhabers prüfen. Man weiß,
> > > wer dahintersteckt und hat einen Überweisungsbeleg bzw. Kontoauszug.
> >
> > Das unsicherste für den Kunden. Eine Rückbuchung ist nicht möglich.
>
> Das ist fair für beide Seiten. Der Verkäufer hat Dein Geld, Du die
> Quittung über die Zahlung.
Wenn das fair ist ist Versand gegen Rechnung auch fair: Der Käufer
hat deine Ware, du kannst die einen Einlieferungsbelge ausstellen
lassen…
Das Grundproblem ist doch, dass eine grundportion Vertrauen
dazugehört. Und die muss in einem Käufermarkt nunmal der Verkäufer
aufbringen, weil sonst (hoffentlich) niemand mehr bei ihm kauft.
Anders kann es sein, wenn ein Shop sachen verkauft, die so rar sind,
dass er den Kunden die Zahlungsmodalitäten diktieren kann
(Sammlerstücke o.ä.) aber in den meisten Fällen geht es ja um
Elektronikbedarf, da halte ich es so: Wenn mir der eine keine Zahlung
auf Rechnung/u.U. Lastschrift anbietet, gehe ich zum nächsten und der
erste hat Pech.
>
> > Was nutzt ein Überweisungsbeleg? Anzeige und eine Klage,
>
> Erst einmal Frist setzen und mahnen. Danach kann man immer noch
> klagen.
Ich will aber nicht Fristen setzen. Viel einfach ist doch: Geld gibts
erst wenn die Ware da ist. Es ist ja ärgerlich genug, dass die Ware
nicht kommt, selbst wenn ich das Geld noch habe. Da will ich nicht
auch noch hinter meinem Geld her sein…
Alec.
> Ich glaube es zwar nicht, aber als Anwalt dieses Typs würde ich so
> argumentieren. Damit könnte das ganze Verfahren den Bach runtergehen,
> denn es ist der Polizei sicher nicht erlaubt Briefe in dieser Art an
> alle Bürger zu verschicken:
Warum sollte das den Bach runtergehen? Der Typ ist selbst zu den
Ermittlungsbehörden gegangen, hat sich selbst angezeigt, und im
Ermittlungsverfahren, welches auf die Selbstanzeige gefolgt ist,
wurden anscheinend auch noch Beweise gefunden. Das ist normale Arbeit
für die.
Und die ‘Polizei’ kann Dir schicken, was sie will, der Name ‘Polizei’
ist (bzw. war, kann sich geändert haben) nicht geschützt (daher kann
man diese grünen T-Shirts mit Polizeiaufdruck kaufen). Außerdem sind
E-Mails noch nicht rechtsverbindlich (wie z.B. Mahnungen auch). Die
kann man einfach ignorieren. Wenn das Ganze auf Papier mit Stempel
usw. kommt, dann wird es ernster.
Und solltest Du es ernst meinen, daß ein Polizeibeamter nicht fragen
darf, ob Du eine Tat begangen hast, kannst Du ja bei der nächsten
Alkoholkontrolle auf die Frage ‘Haben sie Alkohol getrunken?’ mal mit
‘Des geht Dich n Scheißdreck an!’ antworten. Sollte es einer im
gekauften Polizei-T-Shirt sein, hast Du mit Deiner antwort natürlich
gewonnen, sollte es aber die Staatsmacht sein, hast Du eher
verloren…
Hast aber insofern Recht, daß die ‘Polizei’ sicher nicht sagt, sie
haben folgendes getan, sondern eher, Ihnen wird zur Last gelegt.
Wenn Du dann aber verschüchtert Alles zugibst, und Dich somit selbst
belastest, dann bist Du eben dran und auch selbst schuld. Die Mail
wird ihn nicht gefoltert haben, um ein Geständnis zu erzwingen,
sondern er hat sich selbst angezeigt. Erschwerend kommt noch hinzu,
daß er sich noch nicht einmal der vorgeforfenen Tat selbst
beschuldigt hat, sondern einer komplett anderen Tat.
Der kommt da wohl höchstens mit Unzurechnungsfähigkeit raus.
See Ya !
Mav
polizeiwill die Leute von der Polizei ja nicht in Schutz nehmen, aber
> sie leiden an folgenden Punken:
>
> Zu geringe Bezahlung, für den (tötlichen) Job an der Waffe.
> Veraltete Ausstattung, Schutzwesten, Waffen, Büroarbeitsgeräte.
> Bei kritischen Einsätzen, Kompetenzgerangel und kein Plan.
> Überstunden, Zusatzschichten gleich nach der Tagesschicht wegen
> Personalmangel.
> Interne Quereelen. Der Buhmann bei der Bevölkerung.
> Manche Gebiete, die von bestimmten Volksgruppen bewohnt sind, werden
> garnicht mehr angefahren.
> Pflichtstunden der Schießübungen werden selten wahrgenommen.
> Erfolgsdruck bei Ermittlungen.
> Verdächtigungen und Täterprofile nach Schema F.
mag alles richtig sein, trotzdem kein grund schlecht zu ermitteln…
damit kann man unschuldige leute
fast platt machen. denk einfach mal an das gerede.. arbeitgeber ,
freunde etc…
darüber sollte auch ein schlecht gelaunter ermittler kurz nachdenken,
bevor solche schritte
eingeleitet werden.
> das ist ja das.
>
> wenn ich vertrauen in unsere polizei und unsere justiz hätte würde
> ich vieles entspannter sehen.
>
> leider hab ich halt unsere stochastojustiz schon am eigenen leib
> erleben müssen inkl. der realitätzusammenschusterungen unserer
> heldenhaften ordnungshüter.
tja das wird wohl noch öfter vorkommen. da schlagworte wie
terrorverdacht, kinderporno,
raubkopien, den ermittlungebehörden _jede_ tür öffnet, ohne das
vorher mal kurz
einen hauch kritisch von einem richter nachgefragt wird. wir gehen
seltsamen zeiten entgegen.
>
> wenn ich mir jetzt vorstelle, dass eine horde naiver beamter durch
> das weite netz gurkt und alles was auch nur falsch zu interpretieren
> ist falsch interpretiert, dann kann man es schon mit der angst zu tun
> bekommen…
bei 99% wird es wohl so sein.. aber genau die sind es die dann bei
dir stehen.
>
> da ja der richter der das ganz prüfen soll selbst keinen dunst von
> der materie hat und der ausführende polizist (verhaftung etc. )
> seinerseits wieder keinerlei fragen stellt bzw. nicht mal das
> verständnis hätte um die richtigen fragen zu stellen fühle ich mich
> erschreckend an kafka erinnert… keiner weiß so richtig warum und
> weshalb aber irgendwie gabs dann doch eine anschuldigung und einen
> strafbefehl der hiermit ausgeführt wird.
>
100 % ACK vielleicht sollte unsere polizei mal das geld nehmen und
dafür mal leute einstellen, die
wissen wovon sie reden. aber das bringt einem ja keine meldung in den
zeitungen ein. ![]()
polizei haben wir schon das Problem. Was hat die Polizei denn anzuordnen?
>
> Eine ganze Menge, etwa im Zuge der Gefahrenabwehr und der Sicherung
> der öffentlichen Ordnung. (Ja, das ist schwammig). Nur ein Beispiel:
> Dein Nachbar hört um 1 Uhr nachts laut Techno, du musst früh zur
> Arbeit und dein Kind ist krank. Auf deine freundliche Bitte leiser zu
> sein reagiert er nicht. Jetzt kannst du die Polizei rufen, die kann
> dann anordnen er soll leise sein - und bei Mißachtung der Anordnung
> seine Musik-Anlage beschlagnahmen.
Ich meinte das bezogen auf (Handy-)Überwachung. Eine Überwachung ist
_langfristig_, während die Polizei von sich aus nur _kurzfristig_
aktiv werden kann, eben z.B. die Musikanlage beschlagnahmen, Beweise
sichern und Zeugenaussagen aufnehmen. Für die langfristigen
Konsequenzen (=Strafanzeige,…) sind dann wieder Staatsanwaltschaft
und die Gerichte (oder bei deinem Beispiel eventuell auch das
Ordnungsamt) gefragt. Es gibt immer die Möglichkeit, gegen die
Aktionen der Polizei nachträglich aktiv zu werden und sie von
“höherer” Stelle prüfen zu lassen. Das ist aus gutem Grund so,
nämlich um Willkür so weit wie möglich zu verhindern.
Könnte die Polizei wie es ihr beliebt Überwachungen anordnen dann
hätten wir hier Willkür und die Entscheidungsgewalt würde den
Gerichten weggenommen.
Dass die Polizei für Ordnung sorgen und auf unmittelbare Gefahren
reagieren kann finde ich gut. Ich kann mir aber keinen Fall
vorstellen, in dem eine Telefonüberwachung dazu notwendig wäre.
> > Da haben wir schon das Problem. Was hat die Polizei denn anzuordnen?
>
> Eine ganze Menge, etwa im Zuge der Gefahrenabwehr und der Sicherung
> der öffentlichen Ordnung. (Ja, das ist schwammig).
Das ist zwar richtig, geht aber voll am Problem vorbei.
Denn hier gehts nicht um (präventive) Gefahrenabwehr sondern um
(repressive) Strafverfolgung. Das sind zwei paar Schuhe.
Im Bereich der Strafverfolgung hat die Polizei nichts
eben nichts eigenmächtig anzuordnen. Für Durchsuchungen
ist ein richterlicher Beschluss notwendig.
Obgleich die Rechtslage so ist wie ich sie beschreibe,
ist auch mir bekannt, dass die Rechtswirklichkeit
eine andere ist. Denn in der Praxis schert sich die
Polizei einen Dreck darum und beruft sich (rechtsirrig) auf
“Gefahr in Verzug”.
Unabhängig hiervon sollte man sich bei unseren Ermittlungsrichtern
nicht der Illusion hingeben, diese würden so streng am Gesetz
kleben, wie dies in US Serien ala LAW
polizeiern soll, müsste man unser gesamtes Strafprozessrecht umwälzen
> und das ganze am besten gleich noch mit hohen
> Staatshaftungsansprüchen sanktionieren.
Was aber auch problematisch sein kann…
Da kein Mensch perfekt ist, kann es bei der polizeilichen
Ermittlungsarbeit immer Fehler geben. Sie deshalb nicht zu tun bzw.
ihr keine Konsequencen (Überwachung, Festnahe) folgen zu lassen, wäre
aber der falsche Weg.
Also muß es manchmal solche Maßnahmen geben, das ist unbestreitbar.
Und in der Natur dieser Sache liegt es, daß auch Fehler gemacht
werden.
Wenn aber so ein Maßnahme von jemand genehmigt werden muß und dieser
direkt (oder auch indirekt, indem er Druck von seinem Chef bekommt)
haftet, dann könnte der dazu übergehen, sehr restriktiv mit solchen
Genehmigungen umzugehen.
Das KANN gut sein (wenn es unberechtigt gewesen wäre), kann aber auch
schlecht sein (wenn es berechtigt gewesen wäre). (Berechtigt im Sinne
von: die verdächtigte Person hat wirklich was verbrochen)
Ein Beispiel, aus einem Bereich, der nichts mit diesem Thema direkt
zu tun hat:
Auf der A8 Karlsruhe -> Karlsbad wurde vor Jahren mit Milionenaufwand
ein neuer Flüsterasphalt auf der Autobahn verlegt. Ein oder 2 Jahre
lang bestand dort auf der 3-spurigen Strecke kein Tempolimit. Dann
gab es wohl eine statistische Häufung von Unfällen auf solchem
Asphalt, insbesondere bei Nässe.
Was tat der verantwortliche Mensch im Regierungspräsidium Karlsruhe ?
Tempo 80 auf der ganzen Strecke…. wo 1 oder 2 Jahre lang
hunderttausende Autos ohne Problem (auch bei Nässe) mit 100, 150, 200
und 220 drüber sind (ich auch).
Er hätte ja auch die Richtgeschwindigkeit 130 anordnen können. Er
hätte ein Limit nur bei Nässe anordnen können. Warum ein Limit von 80
auf einer neuen, dreispurigen Autobahn ohne Gegenverkehr mit
langgezogenen Geraden, welches 20 weniger ist als auf einer
unlimitierten (100), kurvenreichen Landstraße - wo jeder Autofahrer
selbst entscheiden kann und muß, wie schnell er fährt ?
Weil ihm der Arsch auf Grundeis ging….. weil die da Angst vor
Regreßforderungen hatten. Dann besser die Keule richtig schwingen…
sicher ist sicher…. (Aussage der damals zuständigen Stelle)
Hat wie gesagt mit dem Thema nicgt direkt was zu tun - es zeugt aber:
wenn hohe Regreßforderungen drohen, sperren sich auch mal welche und
es wird gar ncihts mehr genehmigt….
Ein schwieriges Thema…. wieviel Überwachung ist notwendig, wieviel
zuviel ?
6502
polizei——-
> 1.) Identifikation
> Jeder Internet-Nutzer muss jederzeit eindeutig und in Echtzeit
> identifizierbar sein. -> Niemand mehr kann sich hinter Proxis etc
> mehr verstecken.
Genau. Also darf niemand mehr seinen Kindern Zugang zu einem Rechner
gewähren, wenn dieser Rechner bzw. das Betrübssystem nicht auch eine
eindeutige (am besten biometrische) Benutzererkennung hat und auch
mehrere voneinander getrennte Useraccounts. Verstöße dagegen führen
dazu, den Eltern den nicht überwachten Umgang mit ihren Kindern zu
untersagen. Die Verwendung unsicherer OSse wird bei Strafeandrohung
untersagt. Alte Rechner (die diese Anforderungen nicht erfüllen) sind
abzugeben, deren Betrieb wird als Straftatbestand geahndet. Jeder
(potentielle) Rechnerbesitzer hat eine Tauglichkeitsuntersuchung
abzulegen, die jährlich wiederholt werden muß. Der Beitzer hat den
zuständigen Kontrollorganen *jederzeit* Zugang zu dem Rechner zu
gewähren.
> Jede Person hat eine einmalige Personalausweisnummer oder
> KFZ-Kennzeichen. Dieses Prinzip muss auch im virtuellen Raum
> umgesetzt werden.
Kinder und Säuglinge auch. Personalausweis (besser noch:
Erkennungsimlantate) ab der Geburt. Ohne dies darf ein Rechner dem
potentiellen User keinen Zugang gewähren.
>
> 2.) Dokumentation
> Es muss möglich sein, jederzeit eine komplette Historie zu
> erstellen, was ein kriminell gewordenenr User in der Vergangenheit
> getan hat. Jeder Download, jede Distribution von Files und deren
> Inhalt muss Dokumentiert werden (natürlich komprimiert).
Hurra! Ich kaufe Aktien von Platten- und andern
Speichermedienherstellern. Und um die Datenflut des Backbone in
Echtzeit analysieren zu können, werden die Provider angewiesen, die
Datenrate auf 1200 / 300 Bd zu reduzieren, bis genügend
leistungsfähige Hardware zur Überwachung existiert.
> -> Fliegt z.B. ein Kinderschänder auf, kann lückenlos nachgewiesen
> werden, welchen Straftaen er sich in der Vergangenheit schuldig
> gemacht hat.
… und dessen Eltern und Großeltern. Die Kosten dazu werden von
jedem potentiellen Straftäter (im Volksmund auch “Bürger” genannt)
selbst getragen. Dazu wird eine Internetsteuer eingeführt, die Höhe
richtet sich nach übertragenen Datenvolumen und nach Onlinezeit.
> Dieses Prinzip der Dokumentation wird ja bereits bei
> LKWs/Fahrtenschreiber durchgeführt. Auch dieses Prinzip muss endlich
> im virtuellen Raum umgesetzt werden.
>
> 3.) Proaktive Verhinderung von Straftaten
> Es müssen Kontrollprogramme im Backbone installiert werden, die
> Alarm schlagen, sobald eine verdächtige Aktion entdeckt wurde.
Hmmm. Laßt uns den Backbone abschaffen und durch eine serielle
Leitung mit 9600,8,n,1 ersetzen. Die kann man wenigstens in Echtzeit
überwachen. Apropos verdächtige Aktion: ftp und scp werden verboten,
http ebenfalls. Oder besser, jede dieser Aktionen muß beim
Internetbeauftragten der Gemeinde beantragt und das Ergebnis muß zur
Kontrolle vorgelegt werden.
> Das könnte z.B. das Versenden von Kidnerpornografie oder terroristische
> eMails sein. Entsprechende Technologie ist bereits verfügbar uns muss
> lediglich umgesetzt werden.
Häh? Sehen wolln …
> So ist es auf den Straßen selbstverständlich, Geschwindigkeits-
> kontrollen, Drogentests, etc. durchzuführen.
Bei *JEDEM* Verkehrsteilnehmer? Jederzeit?
>
> Es ist schon traurig, dass das Internet in noch so vielen Aspekten
> ein rechtsfreier Raum ist.
Schreib, daß das *alles* eine Satire ist. Bitte, schreibe, daß das
nicht ernst gemeint ist. Sag, daß ich Ironietag übersehen habe.
Bitte!
verwirrt und vollkommen von der Rolle,
Stephan
PS: ROTFL!